Ungarn: Notenbank-Vize Kurali hält WKM-II-Beitritt bis Anfang 2029 für möglich
Ungarns Notenbank-Vize Zoltán Kurali drängt auf den Weg in den Wechselkursmechanismus II. Frühester Euro-Termin wäre nach seiner Rechnung der 1. Januar 2032.
Meldungen zur Euro-Einführung: Zieltermine, Wechselkursmechanismus II, Konvergenzkriterien und Erfahrungen der neuen Euro-Länder.
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Sechs Monate nach der Euro-Einführung zieht Bulgarien eine erste Bilanz. Die EZB sieht keine umstellungsbedingte Preisspirale, die Zustimmung in der Bevölkerung ist gestiegen – die gefühlte Teuerung bleibt aber ein Thema.
Ungarns neuer Premierminister Péter Magyar strebt den Eurobeitritt bis 2030 an – Ökonomen bezweifeln die Umsetzbarkeit angesichts hoher Defizite.
Die EZB hat im Juni 2026 ihren Konvergenzbericht veröffentlicht: Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien und Schweden sind noch nicht beitrittsreif.
Polens Finanzminister Domański nennt wachsende wirtschaftliche Gründe gegen eine baldige Euro-Einführung – die Bevölkerung ist mehrheitlich dagegen.
Rumänien will den Euro – aber erst Ende der 2020er. Was dem Beitritt zur Eurozone noch im Weg steht und wie die Bevölkerung dazu steht.
Nach der Euro-Einführung in Bulgarien hielt sich die Sorge vor Preiserhöhungen. Eine EZB-Analyse vom April 2026 trennt Mythen von Fakten.
Seit 2023 zahlt Kroatien mit dem Euro. Wie sich die Umstellung auf Wirtschaft, Tourismus und Alltag ausgewirkt hat – eine Zwischenbilanz.
Mit Bulgariens Beitritt 2026 nutzen 21 EU-Staaten den Euro. Ein Überblick, welche Länder noch ihre eigene Währung haben und wer realistisch als Nächstes folgt.
Zum 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro eingeführt und löst damit die Lew ab. Es ist der erste Beitritt zur Währungsunion seit Kroatien 2023.