Rumäniens langer Weg zum Euro
Rumänien will den Euro – aber erst Ende der 2020er. Was dem Beitritt zur Eurozone noch im Weg steht und wie die Bevölkerung dazu steht.
Entwicklungen rund um den Euro, die Eurozone und die Erweiterung der Europäischen Union.
Rumänien will den Euro – aber erst Ende der 2020er. Was dem Beitritt zur Eurozone noch im Weg steht und wie die Bevölkerung dazu steht.
Nach dem Regierungswechsel in Budapest hat Ungarn im Juni 2026 sein Veto gegen den EU-Beitritt der Ukraine aufgegeben – ein Durchbruch, der auch Moldau hilft.
Islands Parlament hat den Weg frei gemacht: Am 29. August 2026 entscheiden die Isländer per Referendum, ob die EU-Beitrittsverhandlungen wieder aufgenommen werden.
Die EU-Botschafter haben im April 2026 grünes Licht für die Arbeitsgruppe zum Beitrittsvertrag mit Montenegro gegeben – ein wichtiger Schritt für den Erweiterungs-Frontrunner.
Nach der Euro-Einführung in Bulgarien hielt sich die Sorge vor Preiserhöhungen. Eine EZB-Analyse vom April 2026 trennt Mythen von Fakten.
Seit 2023 zahlt Kroatien mit dem Euro. Wie sich die Umstellung auf Wirtschaft, Tourismus und Alltag ausgewirkt hat – eine Zwischenbilanz.
Mit Bulgariens Beitritt 2026 nutzen 21 EU-Staaten den Euro. Ein Überblick, welche Länder noch ihre eigene Währung haben und wer realistisch als Nächstes folgt.
Zum 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro eingeführt und löst damit die Lew ab. Es ist der erste Beitritt zur Währungsunion seit Kroatien 2023.
Die EU hat im Juni 2024 offiziell Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau aufgenommen. Ein historischer Schritt der Osterweiterung.